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Liste aller vorgeschlagenen Maßnahmen

Bildung und Generationen

e-Literacy

  • in den Schulen zeitgemäße Medienkompetenz lehren
  • Maschinenschreibkurse in den Schulen anbieten
  • Kindertastaturen für Grundschulen zur Verfügung stellen
  • zentrale Österreicheinstiegseite mit wichtigen Links etablieren
  • Verständnisgrundlagen über die wesentlichen Funktionsweisen schaffen
  • ECDL auf SchülerInnen abstimmen und aktualisieren
  • Plattformen mit Best Practices und e-Content einrichten
  • Blended Learning forcieren
  • Nutzenanalyse für jede Zielgruppe erstellen und Bildungsziele ableiten
  • Maturaprüfung mit Laptops (auch mündlich) soll Standard werden

 

Junge Generation

  • vermehrter Einsatz von IKT im Unterricht forcieren
  • bestehende Sicherheitsinitiativen ausbauen und begleitende PR-Kampagnen zu den Sicherheitsinitiativen starten
  • „Hitlisten“ guter Seiten in geeigneten Medien für SchülerInnen erstellen und veröffentlichen
  • Einstiegsseite mit Links zu wertvollen/sicheren Seiten auf öffentlichen Rechnern einrichten
  • Recht verschaffen, eigene Inhalte von Internetseiten zu löschen
  • „Gütesiegel“ für gute bzw. sichere Seiten/Content vergeben
  • Peer-Coaching-Angebote schaffen und fördern
  • Handbuch (Fibel) mit gesammelten Informationen erarbeiten

 

Infrastruktur

  • verbindliche Indikatoren für Mindeststandards für alle Bildungseinrichtungen festlegen
  • Anspruch einer Schule auf Förderung von Bund, wenn Mindeststandard nicht eingehalten
  • gesicherter Breitbandzugang ab 2MB in allen Schulen ermöglichen
  • Breitbandzugang mit einer Zielgröße von >= 2 MB in öffentlichen Ausschreibungen vorschreiben
  • einheitliche und akkordierte Beschaffung und Kooperation für das gesamte Bundesgebiet einrichten
  • Jede Schulklasse und jeder Raum einer Bildungseinrichtung soll über einen Beamer, Internetzugang über WLAN und einige PCs verfügen.
  • Kompetenzen für Infrastruktur der Schulen auf den Bund übertragen
  • leistbarer Basisdienst „gesicherter Breitbandzugang inklusive einem Endgerät (z. B. Desktop/Laptop)“ anbieten
  • jährliche Messungen und Benchmarks zur Zielerreichung

 

e-Inclusion

  • finanziell leistbare Angebote und zielgruppengerechte geförderte Weiterbildungskurse anbieten (Evaluierung der bestehenden Angebote)
  • PR-Kampagnen unter Mitwirkung der betroffenen Bevölkerungsschichten starten
  • Informationssendung im ORF etablieren
  • Vor-Ort-Supportleistungen für einkommensschwache Schichten und Pensionisten anbieten
  • PC, Software und Peripherie aus einem Guss zu geförderten Konditionen anbieten
  • alle bisher durchgeführten Projekte/Initiativen dokumentieren und Ursachen für Misserfolge und Erfolge suchen
  • betreute Treffpunkte für die jeweiligen Zielgruppen einrichten
  • lokale Initiativen – auch in entlegenen Gebieten – fördern
  • auf die einfache Sprache achten

 

Ausbildung der Lehrenden

  • e-Coaches für Lehrer einführen (Peer Coaching)
  • Weiter- und Fortbildung verpflichtend für Lehrer vorschreiben
  • Electronic Schools zur Weiterbildung der Lehrer einrichten
  • Hotlines für Lehrer einrichten
  • Pflichtgegenstand e-Didaktik/e-Pädagogik in der Lehrerausbildung einführen
  • Schulportale als Informationsquelle für Lehrer, Schüler, Eltern
  • Plattform mit spannenden Erlebnissen und Best-Practice-IKT-Anwendungen in Schulen
  • gratis Laptop für alle Lehrer, im Gegenzug verpflichtende Weiterbildung
  • Online-TV für jede Schule einrichten
  • geprüfte approbierte Unterrichtssoftware bereitstellen
  • Lehrpläne in der Ausbildung von Lehrern anpassen

 

Anwendungen

  • Zugang zu Content für Bildungseinrichtungen erleichtern und kostenfrei ermöglichen
  • Wettbewerbe und Preise für eigenen Content aufbereitet im Netz
  • Informationskampagne für WAI-AAA (Web Content Accessibility Guidelines, Zugänglichkeitsrichtlinie Triple A) starten
  • Plattformen für die Förderung von Hochbegabten und von Lerngruppen schaffen
  • Laptop-Klassen miteinander vernetzen

 

Gesundheit und Soziales

Prozessoptimierung

  • einheitliche Standards schaffen und organisationsübergreifende Prozesse ausbauen und optimieren
  • Errichtung eines Versicherten-Information-Systems im semantischen Web
  • Durchführen von Case- und Diseasemanagement

 

Internetapplikationen

  • Schaffung eines Userportals mit eigenen Daten und Diensten
  • Durchführung von Usability Studies und Bewertung vorhandener Applikationen
  • Entwicklung von fertigen Paketen und Anwendungen, die sich an die ältere Generation richten
  • Best-Practice-Beispiele in anderen Ländern im Bereich e-Inclusion auswerten
  • Förderung von entsprechenden Funktionalitäten für den Heimbereich und Akzeptanzmanagement

 

e-Skills

  • Bewusstsein für Leichter-lesen-Versionen auf den Webseiten stärken und Webseiten der öffentlichen Verwaltung analysieren
  • Informationskampagnen zu barrierefreier Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen
  • Werbeverkaufsfahrt für Internet zu den Vereinen und zu den Organisationen, in der die Zielgruppen verkehren
  • Awarenesskampagnen der WKO für KMUs
  • Kompetenzen zum inhaltlichen Aufbau von Webseiten und Interaktionsdesign (Web 2.0) in Schulen lehren
  • meinungsbildende Personen identifizieren und sie ausbilden

 

Maßgeschneidertes und professionelles Informationsangebot

  • Schaffung eines zentralen Zugangsportals für BürgerInnen
  • Qualität der Informationen durch öffentliche Hand sicherstellen
  • Qualität der Informationen durch Gütesiegel und Angaben von Quellen sicherstellen
  • Bedarfsanalyse zur Nutzung von Web-2.0.-Technologien durchführen

 

Barrieren, die über e-Skills hinausgehen

  • Förderungen für Anschaffung und Betrieb von PCs und Breitbandzugängen für sozial Benachteiligte
  • freie Zugänge für sozial benachteiligte Gruppen mit Beratern schaffen
  • Internetredakteur als eigenes Berufsbild mit eigenem Curriculum etablieren
  • „plug and play“-Laptops und -Desktops anbieten
  • Qualitätsrichtlinien für Websites herausgeben
  • Community-Plattform – Wettbewerb

 

Kultur und Medien

Kulturelles Erbe

  • Förderung der Digitalisierung durch Digitalisierungstruck oder Fonds
  • offener, freier Zugang zu digitalisierten Kulturgütern mit Option zur weiteren Verwertung von Services
  • ein Portal einrichten und Content per Push in soziale Netze verbreiten
  • Einrichtung von Kompetenzzentren und -Netzwerken
  • Förderungsprogramm (nationale Strategie) zur Produktion von Content
  • Erarbeitung einer Empfehlung zur Mitarbeit an der europäischen digitalen Bibliothek (EUROPEANA)

 

Neue digitale Medien

  • Schaffung von geeigneten Bildungsangeboten und Vermittlung von Wissen in einer virtuellen e-Skills-Academy
  • Vermittlung von IKT-Skills an Schulen soll modernisiert werden
  • IKT-Online-Lexika für Pensionisten und sozial benachteiligte Gruppen bereitstellen
  • zielgruppenspezifische Informationssendungen im ORF
  • Teil der Rundfunkgebühren für Netzkultur und neue Medien widmen
  • Expertenkommission zur Neuverteilung der Fördermittel einrichten
  • experimentelle Labs in jeder Landeshauptstadt und nationale Kompetenzzentren aufbauen

 

Urheberrechte

  • One-Stop-Shop für Urheberrechte einrichten für vorgeklärten Content
  • für österreichischen Content, auch für Open Content: Urheber könnte auf Rechte für bestimmte Gruppen (z. B. Bildung) verzichten
  • Zusammenfassen aller Ansprechpartner für Urheberrechte
  • Schaffung eines zentralen Portals mit allen notwendigen Informationen
  • Schaffung einer Einkaufsplattform (Content-Börse)
  • Abstellen auf individuelle Lizenzmodelle für neue Medien und neue Nutzergruppen (semiprofessionelle Anwender, Bildungsbereich)
  • im Bildungswesen (weitergehende) Ausnahmen für Werknutzungen setzen
  • Vereinfachung für die Nutzung von Content durch Private

 

Net Culture

  • Professionalisierung in die Tiefe/Ausbildung vorantreiben
  • Veranstaltungen zur Bewusstseinsbildung durchführen
  • Unterstützung von Wettbewerben
  • Formate für Industrie finden
  • Plattform schaffen, Medien involvieren
  • User-Generated-Content-Genossenschaft stärken
  • mit Medienpartnern IKT-Beispiele propagieren
  • Nationalmuseum der Netzkultur einrichten

 

Digitale Langzeitarchivierung

  • Bewusstsein durch Kampagnen schaffen
  • Form und Inhalte der Archivierung abklären
  • Schaffung von Kompetenzzentren und Servicezentren
  • Förderung der Forschung im Bereich Langzeitarchivierung

 

Sicherheit und Konsumentenschutz

e-Business

  • Gütesiegel ausbauen
  • Awareness für die schwarze Liste stärken
  • bessere Rechtsinformationen und -beratung für Konsumenten, KMUs und EPUs
  • Verbesserung der rechtlichen Rahmenbedingungen auf EU-Ebene
  • Vertragsrücktritt/Vorleistungen Rücktrittsbedingungen verbessern und vereinfachen

 

Illegale Inhalte/Kinder- und Jugendschutz

  • Vereinheitlichung innerhalb der EU
  • Klassifizierung von Inhalten forcieren
  • Wettbewerb für IKT-Projekte
  • Aufklärungskampagnen in den Medien starten

 

Netzintegrität

  • Webportal zur Meldung von Sicherheitsproblemen
  • Webportal für Informationsaustausch zu Sicherheitsproblemen
  • Guidelines und Gütesiegel zu Netzintegrität für KMUs
  • wichtigere Rolle von IKT im Verfassungsschutzbericht
  • Ausbau CERT (Computer Emergency Response Team)
  • Strukturen zur Verifizierung von Attacken gegen kritische Infrastrukturen

 

Datenschutz

  • Awareness- und Aufklärungskampagnen für Spuren im Internet
  • Friendly-Internet-Kurse für Zielgruppen
  • Löschungsanspruch
  • Opt-In-Regelung bei der Weitergabe von Daten
  • nur aufgrund eines richterlichen Beschlusses Daten aushändigen
  • kein Datenschutzbeauftragter für Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern
  • bei legistischen Maßnahmen im Bereich Datenschutz Stakeholder einbeziehen

 

Computersicherheit

  • IT-Sicherheitserziehung in Kindergärten und Schulen
  • IT-Sicherheit als Baustein in Aus- und Weiterbildungsprogramme
  • Beipackzettel bei Abschluss eines Providervertrages und/oder Computerkauf
  • „Sicherheitsbausteine“ für kleinere Unternehmen
  • „Pickerl“ und Servicestellen für Computersicherheit
  • Standardempfehlungen ausarbeiten und Best-Practice-Beispiele für Sicherheitsregeln

 

Wirtschaft, Infrastruktur und e-Government

Zentrale Stelle

  • Einrichtung einer zentralen IKT-Stelle
  • Statuserhebung und Umsetzungsbegleitung der Verbesserungsmaßnahmen
  • Betreuung und Definition des Themenfelds e-Inclusion

 

Konformität der Gesetze mit den IKT-Zielen/IKT-Bewusstsein bei politischen Entscheidungsträgern

  • barrierefreier Zugang zum Internet/Informationen sicherstellen

  • stärkere Einbeziehung betroffener Unternehmen und Think Tanks in den Gesetzwerdungsprozess
  • bestehende Geschäftsprozesse der Verwaltung hinsichtlich IKT neu ausgestalten
  • Bewusstseinsbildung über IKT-Aktivitäten bei Politikern
  • Bewusstseinsbildung für politische Entscheidungsträger durch virales Marketing
  • Bewusstseinsbildung für politische Entscheidungsträger durch IKT-Coaching/IKT-Fitnessprogramm

 

e-Commerce

  • einfaches und unentgeltliches Unternehmensportal errichten
  • elektronische strukturierte Rechnung vereinfachen
  • Usability durch Informationskampagne erhöhen
  • durchgehenden elektronischen Prozess
  • Förderung von Forschungsprojekten im Bereich semantischer Technologien
  • Förderung von priorisierten massenmarktfähigen Applikationen als B2C
  • Informationspflichten von Unternehmen verringern

 

Infrastruktur

  • Monitoring des Breitbandausbaus und öffentliche Zugänglichkeit eines Breitbandatlasses
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen zur Verlegung von Glasfaserinfrastruktur
  • Förderungen für Mietleitungsanbindungen, Förderungen der Standortinfrastruktur in abgelegenen Regionen sowie Endkundenförderungen
  • kooperatives Modell zum gemeinsamen Netzausbau/neutrale Netzinfrastrukturgesellschaft
  • Vereinheitlichung von rechtlichen Bestimmungen
  • Förderungen für IKT-Investitionen

 

e-Government

  • Schaffung öffentlicher „Servicepoints“ als Zugang für Personen ohne Internetanbindung
  • Anbieten von gezielter Hilfestellung für Privatpersonen bei Nutzung von e-Government
  • Gesamtpakete fördern
  • Fokussierung auf die Verknüpfung verwaltungsnaher Bereiche (kommunal) mit entsprechenden (bestehenden) Services

 

Nutzung von IKT durch Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) und Ein-Personen-Unternehmen (EPUs)

  • zielgruppenorientierte Informationskampagne, Beratungsinitiative und Investitionsanreize bei KMUs und EPUs
  • Beratungsinitiativen lokaler Natur vor Ort für ländliche Regionen
  • Rahmenbedingungen für Teleworking und Heimarbeit verbessern
  • IKT-Person oder -Stelle in den Gemeinden beauftragen
  • Kommunen stellen Plattformen bereit

 

Applikationsförderung

  • zentrale Initiative zur Förderung und Unterstützung von Applikationen
  • Inhalte verfügbar machen: Zugang zu und Nutzung von vorhandenen, bisher nicht genutzten öffentlichen Inhalten
  • Durchforsten des bürokratischen Aufwands für Förderungen
  • Erfolgsbeispiele im IKT-Sektor



Wissenschaft und Forschung

ForscherInnen von morgen

  • Schaffung klarer Karrierepfade und der bestmöglichen Transparenz
  • PhD oder Professional Programme im IKT-Bereich anbieten
  • umfassende Informationskampagnen organisieren zur Hebung des Images von IKT-Berufen
  • anwendungsorientierten Informatikunterricht verstärken
  • Rahmenbedingungen für „forschungsengagierte Manager“ schaffen

 

Standort

  • Forschungsstandort durch Ausbau von Forschungsförderungssystemen (insbesondere Grundlagenforschung) stärken
  • Leitprojekte und Best Practices transparenter machen
  • internationale Profilbildung schärfen
  • optimale Voraussetzungen für ausländische Spitzenkräfte schaffen

 

Infrastruktur

  • Bedarfsevaluierung und verstärkte Kooperation im Bereich High Performance Computing (HPC)
  • zentrale Stelle als Verhandlungspartner etablieren, um Rechte wissenschaftlicher Beiträge zu verwalten
  • Ergebnisse von öffentlich geförderten Projekten als Open-Access-Dokumente veröffentlichen
  • stärkere Vernetzung der regionalen Schwerpunkte
  • Infrastructure Protection (Nachhaltigkeit) garantieren

 

IKT-Forschungsgebiete

  • IKT-Schwerpunktthemen in der Forschung identifizieren und gemeinsame Strategie forcieren
  • Schaffung eines Forschungszentrums für „Future Internet“
  • alternative Finanzierung von Stiftungsprofessuren ermöglichen und diese forcieren
  • Administrationsaufwand bei Forschungsprojekten verringern
  • nationale und internationale Vermarktung von Forschungsergebnissen verbessern

 

Kommunikation/Kooperation

  • Gründungsdynamik durch Venture Capital beschleunigen
  • nachhaltige Strukturen für Kooperationen zwischen Wissenschaften schaffen
  • Strukturen für Koordination aufbauen, um Standardisierungen voranzutreiben
  • „Informatik inside“ promoten
  • Definition von Leitprojekten vorantreiben
  • 2009 als Jahr der Informatik

 

Green ICT

Grundlagen und bewusstseinsbildende Maßnahmen für den Beitrag der IKT zu Energie-, Umwelt- und Klimapolitik

  • Benchmarks und Showcases der erfolgreichen Initiativen
  • Stärkung der Forschung über Green ICT
  • statistische Erfassung von Green ICT
  • Bewusstseinkampagne bei Kindern und Jugendlichen
  • Guideline für öffentliche Verwaltung zum Thema Green ICT
  • Recyclingrate in öffentlichen Ausschreibungen

 

Grüne Informations- und Kommunikationstechnologien (eigener Beitrag der Technologien zu Einsparungen bei Energie- und Ressourcenverbrauch)

  • europaweite Normen zur Zulassung energieeffizienter Geräte (Verhinderung von Stand-by-Verlusten)
  • energieeffiziente Rechenzentren: Implementierung moderner Energiemanagementmessungen zur Reduzierung des Gesamtverbrauchs in Rechenzentren
  • Beschleunigung von Smart Metering

 

Beitrag von IKT-Anwendungen zur Verbesserung der Energieeffizienz und Schadstoffreduktion in anderen Bereichen

  • Förderung von Flexarbeit
  • Förderung von Videokonferenzsystemen
  • Anreize für Investitionen in hochenergieeffiziente Anlagegüter
  • Informationen über Energieverbrauch
  • Umsetzung des Telematikrahmenplans des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und damit verstärkte Nutzung von Verkehrsleitsystemen
  • Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen zur Implementierung von intelligenten Stromnetzen
  • Einrichtung eines speziellen Programms für F&E und für intelligente Stromnetze inösterreichischen Leuchtturmprojekten
  • Schaffung von rechtlichen Voraussetzungen zur Nutzung von IKT zur Erhöhung der Energieeffizienz (z. B. e-Billing, elektronische Gesundheitsakte-ELGA-Gesetz)
  • verstärkter Einsatz IKT-basierender Technologien (Mikrochiptechnologie und Leistungselektronik, Virtualisierungstechnologie, Thin Clients) durch die Einführung europäischer Benchmarks
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