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Generationen und Bildung

Neben Lesen, Schreiben und Rechnen etabliert sich der Umgang mit IKT als eine weitere Kulturtechnik der Gegenwart und Zukunft in einer Informationsgesellschaft, deren Beherrschung erst den Eintritt in die Wissensgesellschaft ermöglicht. Die Verbreitung und Vermittlung dieser neuen Kulturtechnik für alle Gesellschaftsschichten bereitet den Nährboden vor, auf dem das Verständnis für die Nutzung von IKT im Bildungswesen wachsen kann.

Thomas Hintze über lebenslanges Lernen und den Abbau von Barrieren im Umgang mit IKT

Schirmherr Thomas Hintze, UPC Austria GmbH
Schirmherr DI
Thomas Hintze,
UPC Austria GmbH

Unsere Gesellschaft ist unterschiedlich sozialisiert. Und die, durch die IKT-Entwicklung, entstandenen signifikanten Veränderungen in sämtlichen Bereichen haben für unterschiedliche Alters- und Bevölkerungsschichten auch unterschiedliche Voraussetzungen geschaffen.

Viele Erwachsene haben den Computer erst im Berufsleben kennen gelernt – die meisten jungen Menschen lernen hingegen völlig selbstverständlich im und mit dem Internet. Suchen ältere Menschen meist linear und gezielt, praktizieren die Jugendlichen fröhliches „Multitasking“. Diese Unterschiede sind da – und wir werden sie nicht von heute auf morgen aufheben.

Was wir aber sehr wohl tun müssen: Rücksicht nehmen auf die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen und für alle den Umgang mit neuen Technologien ohne Barrieren und Hemmschwellen erlebbar machen. Das ist Aufgabe der Politik, der Wirtschaft, der Universitäten und Schulen. Hier können Begriffe wie „Lebenslanges Lernen“ und „Bildung für alle“ in konkretes Handeln umgesetzt werden. Darüber hinaus ist gezielte Bildung im Bereich neuer Technologien für junge Menschen Voraussetzung, um am internationalen Arbeitsmarkt erfolgreich sein zu können.

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