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Ergebnisse Workshop Bildung & Generationen


MANAGEMENT SUMMARY

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Ziel dieser öffentlichen Veranstaltung war, die Ergebnisse der ersten Sitzung auf einer breiten Basis zu erörtern, neue Perspektiven zu gewinnen und weitere Vorschläge zu sammeln. Das vorliegende Ergebnisprotokoll gibt die Statements und Vorschläge der Teilnehmer in verdichteter Form wieder, wobei das Redaktionsteam selbstverständlich alle mündlichen und schriftlichen Äußerungen und Maßnahmenvorschläge gesichert hat. Im gegenständlichen Management Summary wird ein Auszug aus den Ergebnissen dargestellt, wobei die stattgefundenen Diskussionen nur in stark komprimierter Form wiedergegeben werden können.

Im Themenfeld e-literacy betonen die Experten die Bedeutung der Medienkompetenz und empfehlen, moderne Bildungsmöglichkeiten zu schaffen, damit die breite Bevölkerung sie erlangen kann. Unter Medienkompetenz fällt auch der einfache Umgang mit dem Computer und mit dem Internet. Konkret wurden als Beispiele genannt: Schüler sollen Maschinenschreiben lernen und eine zentrale Österreichseite soll als Einstieg errichtet werden. Diese und andere Bildungsmöglichkeiten sollen flächendeckend verfügbar sein.
Ergebnisse eLiteracy

Im Themenfeld „Junge Generation“ drängen die Experten auf einen vermehrten Einsatz von IKT im Unterricht. Dazu sollen nach Ansicht der Experten angehende Lehrer besser ausgebildet und Gegenstandsportale mit e-Content geschaffen werden. Den jungen Menschen sind oft die Gefahren im Internet nicht bewusst, sodass die Experten raten, bestehende Initiativen im Bereich Sicherheit auszubauen und die Elternkompetenz zu stärken.
Ergebnisse Junge Generation

Im Themenfeld Infrastruktur sehen die Experten ein Defizit in der Anbindung mit Breitband über 2 MB und regen an, einen Mindeststandardkatalog zu erstellen und bei Defiziten von Schulen diese bezüglich der Ausstattung zu fördern. Erwünscht ist ein gesicherter Breitbandzugang, der auch Sicherheitsfunktionen einschließt. Eine zentrale Beschaffungsstelle, die auch für Schulen im Kompetenzbereich der Gemeinden und Länder tätig ist, würde zu besseren Konditionen in der Beschaffung von Ausstattung führen.
Ergebnisse Infrastruktur

Im Themenfeld e-inclusion schlagen die Experten als Maßnahme zur Überwindung der sozialen Kluft eine Zusammenarbeit von Wirtschaft und Staat vor, die finanziell leistbare Angebote „aus einem Guss“ und Supportleistungen für einkommensschwache Schichten zur Verfügung stellt. Nach Ansicht der Experten sollen zielgruppengerechte, geförderte Weiterbildungskurse die Kompetenz dieser und anderer Bevölkerungsschichten heben. Es wird empfohlen, eine PR-Kampagne in Printmedien und Fernsehen zu starten, um diese Schichten zu erreichen.
Ergebnisse eInclusion

Im Themenfeld Ausbildung der Lehrenden sind die meisten Experten der Meinung, dass Coaches für die Lehrer einen großen positiven Effekt haben. Für angehende Lehrer wird das Pflichtfach e-didaktik/e-pädagogik dringend empfohlen, damit junge Anwärter den Umgang mit IKT im Unterricht erlernen. Erfahrene Lehrer sollen sich verpflichtend in Weiter- und Fortbildungskursen über den Einsatz von IKT im Unterricht informieren. Die Experten glauben, dass Schulportale, die wichtige Informationen für die Schule und den Unterricht beinhalten, die Anwendung von IKT durch Lehrer weiter steigern können.
Ergebnisse Ausbildung der Lehrenden
 
Im Themenfeld Anwendungen raten die Experten, den Zugang zu Bildungs-Content möglichst kostenfrei zu geben und Bildstellen der Länder als Informationsquelle zu digitalisieren. Die Lehrer und Schüler sollen nach ihrer Ansicht durch Wettbewerb motiviert werden, eigenen Content ins Internet zu stellen. Wichtig ist die Qualitätssicherung beim Content (zB regelmäßige Aktualisierung).
Ergebnisse Anwendungen

Level Double-A conformance icon, W3C-WAI Web Content Accessibility Guidelines 1.0