Mit der Übergabe der ÖSTERREICHISCHEN INTERNETDEKLARATION an Bundeskanzler Werner Faymann und Finanzminister Josef Pröll findet die Erarbeitung der Grundlage einer IKT-Strategie für Österreich ihren Abschluss. Der Bundesregierung liegen damit Konzepte und Maßnahmenvorschläge vor, um Österreich langfristig unter den führenden IKT-Nationen zu positionieren. Um hinkünftig die Kräfte in der IKT-Politik zu bündeln, hat die Regierung das "Kompetenzzentrum Internetgesellschaft" beschlossen. Die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH wird dem Vorstand des Kompetenzzentrums angehören und damit die Umsetzung der erarbeitenden Vorschläge begleiten und mitgestalten.
Die INTERNETOFFENSIVE ÖSTERREICH startete im März 2008 unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler a. D., Dr. Alfred Gusenbauer, und Vizekanzler a. D., Mag. Wilhelm Molterer, als Schulterschluss aller IKT- Stakeholder aus Unternehmen, Interessenvertretungen, wissenschaftlichen Institutionen und anderen Organisationen. Gemeinsam hatte man sich darauf verständigt, die Grundlage einer IKT-Strategie für Österreich zu erarbeiten: die ÖSTERREICHISCHE INTERNETDEKLARATION.
Die „Internetoffensive Österreich“ verfolgte dabei vier vorrangige Ziele:
Zentraler Bestandteil der Initiative bildete die Plattform der Offensive. Alle relevanten IKT-Stakeholder, insgesamt 170 Unternehmen, Institutionen und Organisationen waren Mitglieder der Plattform. Aus ihrem Kreis bildeten sich Expertengruppen, die in einem 3-stufigen Prozess die Österreichische Internetdeklaration erarbeiteten.
An der Spitze der Offensive standen die Initiatoren und Träger der „Österreichischen Internetoffensive“, die diesen Kreis nach Außen hin repräsentieren und darüber hinaus die Schirmherrschaft eines Arbeitskreises übernahmen.
Liste der Plattformteilnehmer